Ein Wort zur meiner Galerie & Büchern

 

 

Meine Bilder entstehen aus einer reinen Fantasie und werden betont mit einfachen Strichen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Farbstiften. Ein Aquarellbogen, der meine Idee festhält, ein Aquarellstift, der meine Linie sichtbar macht, und ein Blitzlicht, das meine Impulse aus dem Innern einsammelt.
Sie lassen der Unbekümmertheit weiten Raum. Die Motive entspringen aus einem inneren Traum, der für eine kurze Zeit am Tage auflebt.

Die Dinge, die gemalt werden, bleiben in den Anfängen stecken und brauchen Zeit, um eine Sprache zu bekommen. Der Schatten ist eine Art Sprache und wird mit der fliegenden Schwalbe am Himmel eigene Geschichten erzählen wollen. Gerade diese Geschichten zeigen eine offene und wunderbare Traumwelt, die einen inspirieren können, um den Weg, den man geht, weiter zu verfolgen. Hier ist das Gesetz der zeitgenössischen Kunst außer Kraft gesetzt. Ich möchte Bilder malen, die keine Grenzen kennen, die nur eine Ewigkeit in sich verbergen. Eine außergewöhnliche Malerei, die ihre eigene Stimme wahrnimmt. 

 

 

 

 

 


Aktuelle Arbeiten von Skizzen und Zeichnungen




14.Juni 2018

 

Ich mag die Farben aus denen ich meine Geschichte erkennen kann.


12 Juni 2018

 

Das was einem gut tat wird oft nicht richtig wahr genommen.

 

...und warum?

 

....weil das GUTE nicht schmerzt.

 


10 Juni 2018

 

Ich mag diese Vogelwelt wie sie gerade ist.

 


8.Juni 2018

 

Ich mag es wenn es darum geht eine Idee zu entwickeln, um mich dadurch  kennen zulernen.


6.Juni 2018

 

Unsere Fantasie ist grenzenlos und sie unterliegt keiner Angst.

 

 


3.Juni 2018

 

Die Impulse aus denen ich ein Text schreiben kann, sie werden ständig mit der Außenwelt blockiert.

 

Ansonsten könnte ich nicht leben.


27.Mai 2018

 

Die innere Welten verwandeln sich und prallen auseinander.

 

Die äußere Welt hat nichts.


25.Mai 2018

 

Nur die Liebe hat die Kraft mich zu retten.

 

Und das reicht aus!


22.Mai 2018

 

Die Sonne scheint und das Universum hat mich ganz nah.


17.Mai 2018

 

Die Realität ist nichts anderes, als würde man eine Straße entlang laufen und das ALLEIN.


14.Mai 2018

 

Jeder Moment den ich erlebe ist kostbar und deshalb unbezahlbar.


11.Mai 2018

 

Meine Tränen erinnern mich daran

wie ein seltenes rahes Gefühl sich anrührend anfühlt, wenn ich in mir verbleibe.

 

 

 


9.Mai 2018

 

Meine Welt ist klein und doch endlos.


6.Mai 2018

 

Ich fühle die Wut in mir.

Sie ist fremd und dennoch sehr nah.

Sie ist leise und dennoch kann sie schmerzen.

 


2,Mai 2018

 

Vertrauen ist ein kostbares Gut.

Wenn jeder es schätzen würde, dann müsste die armsellige Welt etwas reicher werden oder?


30.4.2018

 

Liebe ist wie eine poetische Ader.

Sie nährt mich.

 

Endlos.

Wahllos.

Spontan.


26.4.2018

 

 

Inspirationen beflügeln mein Verstand.


23.April 2018

 

Es gibt Situationen im Leben die einfach paradox erscheinen.

 

 


21,April 2018

 

Es sind einfach nur Skizzen die im Kopf herum fliegen.


20.April 2018

 

Die Zukunft ist für mich nur eine Idee.

Von der kann ich nichts erwarten, außer im Jetzt zu bleiben.


18.April 2018

 

Bevor ich wüten werde kümmere ich mich meiner SELBST.

 

Das tut gut.


16.4.2018

 

Alles ist einfach und man kann sagen, es wird immer wieder kompliziert gemacht.


13.April 2018

 

Ich mag die Momente wo sich die Gedanken in mir niederlegen.


11.April 2018

 

Das eigentliche Paradies ist nun mal in mir zu suchen.

 

                      und nur in mir.


9.April 2018

 

 

Meditation von Chaos aus der ich keinen Ausweg finde.


6.April 2018

 

Ich habe keine Ahnung was eine Inspiration ist.

 

Und das ist auch gut so.


4.April 2018

 

Die Sonnenstrahlen werfen Schatten und lassen den Wind ruhen.


3.April 2018

 

Die Sonne berührt meine Gedanken


29.3.2018

 

 

Diese Masken verbergen meine verletzte Seele.

 


26.März 2018

 

Die Magie versucht mein Verstand regelrecht zu zerkleinern.


22.März 2018

 

Heute habe ich einen guten alten Freund wieder getroffen.

 

Es hat sich doch gelohnt nochmals heraus zu gehen.


19.3.2018

 

Ein gemaltes Bild wird vergänglich und daher unbrauchbar für mich.


17.März 2018

 

Es wird Zeit das die Vernunft wieder das Ruder übernimmt.

 

Ich will das der sinnlose, unberechenbare Krieg auf der Welt aufhört.

 

Krieg ist immer der falsche Weg.

 

Wann lernen wir daraus?

 

 

 


14.März 2018

 

Kunst ist für mich wie ein leerer Raum den ich immer zu

ignorieren möchte.


12.März 2018

 

Vielen lieben Dank an die User die meine Internetseite wählten.

 

Die Seitenaufrufe erstaunten mich geradezu.


9.März 2018

 

Im Gärten der Welt

sind siebzehn Zierkirschenbäume

( Alter ca 20 Jahre alt) 

einfach abgesägt worden.

 

Es schmerzt wieder erneut und mir bleibt die Luft weg.

 

Wo führt diese Gesellschaft uns hin?

 


5.März 2018

 

In eigener Sache.

 

Eigentlich wollte ich kein Schriftsteller oder gar ein Künstler werden wollen.

 

Ich möchte daher mich von diesen Berufsbegriffen weiträumig

distanzieren und folgendes von mir schreiben.

 

Ich bin ein Mensch

der in sich einen Drang verspüre

alles heraus zu lassen

was in mir schmerzt.

 

Mehr nicht und wenn tatsächlich etwas davon übrig bleibt,

 

                                                          Bin ich (lieber) ein Chaot.

                                                          Ein Träumer.

                                                          Ein Rebell.

                                                          Ein Utopist.

                                                          Ein Kritiker

                                                          Ein Anfang.

                                                          Ein Punkt der eine winzig kleine 

                                                          Fantasiewelt markiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


2.März 2018

 

 

Der Augenblick ist es wo ich mich zurück lehne und warte was nicht kommt.


 26.Februar 2018

 

 

Das Tor meiner Ungeduldsamkeit.


24.Februar 2018

 

Ein sinnliches Gebet für mich zu finden, heißt die Dinge zu vergessen die ich zuvor im Glauben als sehr wichtig empfand.

 

 


Der Zustand meiner Fantasie ist arg gebeutelt. Sie wird mehr Freiraum erhalten, um das ein Überleben überhaupt zu garantieren.

 

 

21.Februar 2018


18.Februar 2018

 

Das Zentrum.

Die Mitte.

Die Quelle in mir lebend.


15.Februar 2018

 

 

Es gibt tatsächlich einen Weg der mich immerzu begleitet. Verfolgt.

Verdächtigt.

Verjüngt.

Verharmlost und den Wahnsinn näher bringt.


12.Februar 2018

 

Ich könnte mir gut vorstellen die Traurigkeit zu malen.

 

Wie sie aber als Bild ausschaut, kann jeder es für sich selbst nach empfinden.

 

Das nenne ich -  FANTASIE


8.Februar 18

 

Ich bin sehr glücklich das ich das Facebook verlassen habe.

 

- Es macht krank.

- Verliert die Realtät zur Welt.

- Es langweilt.

- Es macht blind.

- Es kann nicht wahrhaft teilen.

- Es macht einen respektlos und  

  versprüht nur HASS.

- Es macht traurig.

- Es macht dominant und herab würdigend.

                                                      - Facebook ist erbärmlich und arm.

                                                      - Es macht süchtig und daher entfernt  

                                                       man sich von sich selbst.

                                                      - Es schürt Einsamkeit und Angst hervor.

                                                      - Es ist nur ein Ersatz für die selbst  

                                                       gemachten Illusionen.

                                                      - Facebook hat nur ein Ziel.

                                                        "Sich nicht selbst kennen zu lernen."

 

 

 

 

 


5.Februar 2018

 

Im Gefühl werde ich die Einsamkeit mehr mögen, als in einer vollen S- Bahn zu sitzen.


2. Februar 2018

 

Es klingt in mir so,

als ob ich keinen Willen aufbringen könnte

der mich befähigt,

an nichts zu denken.

 

Ich schaffe es einfach nicht.


28.1.2018

 

Die Aquarellfarben die aus mir entschwunden sind,

sie  durchbrechen den heutigen Sonnenschein.


24 Januar

 

Ich mag den Eindruck das ich meine Fantasie unter einer dicken kuschligen Decke verstecke.

 

 


20.Januar

 

Ich möchte das malen aufgeben.

 

Zu langweilig die Farben zu sichten.

Sie regieren meine Unvernunft die ich in mir nicht abwägen kann,

 

ob sie mir gut tun.


16.Januar

 

 

Künstler, als  ein Beruf zu offerieren mag ich überhaupt nicht.

 

Ich bin  ein Mensch der etwas schreibt und malt.

 

Mehr nicht.


12.Januar

 

Fantasie macht die Welt frei.


   7.Januar

 

Mit Ablehnungen jeglicher Art können viele  Menschen

schwer damit umgehen.

 

Sie denken - ich lehne sie ab.

 

Dabei ist es meine Entscheidung wie ich mich fühlen darf.

 

Ich darf Grenzen setzen, denn so beschütze ich und mein inneres Kind mehr und mehr.

 

 


2.Dezember 2017

 

 

Eine kleine Galerie meiner Bücher die ich innerhalb von vier Jahren geschrieben habe.

(2013- 2017)

 

....und letztendlich ist es nur ein Versuch mich zu verstehen.

 

 


meine Bilder sprechen wirklich                                        eine ganz eigene Sprache.


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