Ein Wort zur meiner Galerie & Büchern

 

 

Meine Bilder entstehen aus einer reinen Fantasie und werden betont mit einfachen Strichen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Farbstiften. Ein Aquarellbogen, der meine Idee festhält, ein Aquarellstift, der meine Linie sichtbar macht, und ein Blitzlicht, das meine Impulse aus dem Innern einsammelt.
Sie lassen der Unbekümmertheit weiten Raum. Die Motive entspringen aus einem inneren Traum, der für eine kurze Zeit am Tage auflebt.

Die Dinge, die gemalt werden, bleiben in den Anfängen stecken und brauchen Zeit, um eine Sprache zu bekommen. Der Schatten ist eine Art Sprache und wird mit der fliegenden Schwalbe am Himmel eigene Geschichten erzählen wollen. Gerade diese Geschichten zeigen eine offene und wunderbare Traumwelt, die einen inspirieren können, um den Weg, den man geht, weiter zu verfolgen. Hier ist das Gesetz der zeitgenössischen Kunst außer Kraft gesetzt. Ich möchte Bilder malen, die keine Grenzen kennen, die nur eine Ewigkeit in sich verbergen. Eine außergewöhnliche Malerei, die ihre eigene Stimme wahrnimmt. 

 

 

 

 

 


Aktuelle Arbeiten von Skizzen und Zeichnungen.


August , 19

 

Keine Wort und der Wind weiß mehr.


August , 18

 

Der Regen fällt und ich suche mich selbst.


August , 17


August , 16

 

 


August , 15

 

Sehnsucht.

Sie ist eine Idee oder eine Illusion?


August , 14

 

Vernunft würde ich mir wünschen öfter zu begegnen.


August , 13

 

Mauerbau.

Alte Zeit.

Neue Zeit.

Neue Mauern.

 


August , 12

 

Das Leben geht weiter


August , 9

 

Es geschieht einfach und das zur rechten Zeit.

Für mich wie ein Wunder.

 

 

 


August , 8

 

Die Dankbarkeit die mich begleitet,

sie ist verführt meinen Frieden.


August , 7

 

Eine Gabe zu haben empfinde ich als Geschenk.


August , 6

 

Gerechtigkeit ist in dir

 

und nur in dir.


August , 5

 

Freude zu empfangen, dafür muss man offen sein.


August , 4

 

Die Stille zu genießen würde ich als Geschenk ansehen.


August ,2

 

Schaue nie zurück. Bleib im JETZT!


August

 

Ein Wonnemonat  sucht den Sommer.


Der letzte Tag im Juli.

 

Was für eine Verschwendung.


Juli ,30

 

Der Wind wartet sich in Geduld.


Juli ,29

 

Ein Verlangen nach Liebe gebietet das sie da ist.


Juli, 28

 

Gotteshaus am Rand einer Stadt


Juli , 26

 

Die Stille ruft die Ideen gerade zu auf, um anzukommen.


 Juli, 25

 

Ein Geben ist für ein Bedürfniss.


 Juli , 24

 

Die Fantasie verlässt die Idee mit Gabe.


Juli , 23

 

Schönheit beruht auf Ideen im Geist.

Ansonsten ist sie nackt.


Juli , 22

 

Ich spüre einfach Frieden.


Juli , 21

 

Ankommen bei sich selbst.


Juli , 19

 

Jede Idee und jeder Gedanke hat einen Sinn.


Juli , 18

 

Geduld ist ein Geschenk.


Juli, 17

 

Die Natur sucht nach Wasser.


Juli ,16

 

Die geöffnete Pforte meiner Ideen.


Juli , 15

 

Mein Fenster ist weit geöffnet.


Juli , 14

 

Empfinde immer noch Schmerzen.


Juli , 13

 

Wohldem das die Dankbarkeit immer wieder in einem auftaucht.

 

Im Gefühl!


Juli , 12

 

Es genügt zu wissen woher der Wind sein kommen ankündigt.


Juli ,10

 

Fantansie webt meine Ideen im WInd.


Juli , 9

 

Sehnsucht erhellen meine Ideen mit der Hoffnung

sie sehen die innere Welt in mir.


Juli , 8

 

Gedanken leben davon was wir sehen.


Juli , 7

 

Der Regen ist ein Geschenk.


Juni , 28

 

Der Wind 

Der Wind kennt jedes Wort in uns.


Juni ,26

 

Dankbarkeit zu empfinden ist ein Geschenk.


Juni , 25

 

Jeder Denker wird seinen Weg finden,  um an das Ziel zu kommen.

Aber was ist das Ziel?


Juni , 24

 

Die Zeit die rennt vor mir fort und doch ist sie eine Illusion.


Juni , 22

 

Die Tage werden kürzer und die Nächte lieblicher.


Juni , 21

 

Die Gerechtigkeit ist in seinem Wesen unbeherrschbar.


Juni , 20

 

Der Regen belebt die Natur und berührt die Blüten.


Juni, 19

 

Was ist die Zukunft?

 

Nichts, denn sie ist eine Illusion.


Juni , 18

 

Sonne,

Licht,

Gabe zelebriert die Liebe in mir.


Juni , 17

 

Bäume die nicht gegossen werden.

 

Es schmerzt.


Juni , 15

 

Die Zeit ist wie eine Hauswand. Sie fühlt nichts.


Juni , 14

 

Licht sendet keine Zeit.


Juni ,13

 

Der Regen schreitet das Tal und benetzt es mit Gold


Juni , 12

 

Die Sonne lichtet das Tal und begrünt.


Juni ,11

 

Blumenwiesen beherrschen mein Gefühl.


Juni, 10

 

Die Magie sich selbst zu erinnern ist ein Geschenk.


Juni , 9

 

Pfingsten.

Gesten.

Belasten.

 

                                         RUHEN !!!


Juni , 8

 

Begebe mich zur Normalität.

Und was ist das?


Juni , 7

 

Frieden in sich zu spüren gehört zu Dankbarkeit die ich respektiere.


Juni , 6

 

Ich wäre gern unsichtbar.


MEINE BILDER WIDERSPEIGELEN EINE ANDERE SPRACHE.                                                                                                                                                    UM SIE ZU VERSTEHEN SOLLTE MAN MICH KENNEN LERNEN.



Besucherzaehler