Ein Wort zur meiner Galerie & Büchern

 

 

Meine Bilder entstehen aus einer reinen Fantasie und werden betont mit einfachen Strichen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Farbstiften. Ein Aquarellbogen, der meine Idee festhält, ein Aquarellstift, der meine Linie sichtbar macht, und ein Blitzlicht, das meine Impulse aus dem Innern einsammelt.
Sie lassen der Unbekümmertheit weiten Raum. Die Motive entspringen aus einem inneren Traum, der für eine kurze Zeit am Tage auflebt.

Die Dinge, die gemalt werden, bleiben in den Anfängen stecken und brauchen Zeit, um eine Sprache zu bekommen. Der Schatten ist eine Art Sprache und wird mit der fliegenden Schwalbe am Himmel eigene Geschichten erzählen wollen. Gerade diese Geschichten zeigen eine offene und wunderbare Traumwelt, die einen inspirieren können, um den Weg, den man geht, weiter zu verfolgen. Hier ist das Gesetz der zeitgenössischen Kunst außer Kraft gesetzt. Ich möchte Bilder malen, die keine Grenzen kennen, die nur eine Ewigkeit in sich verbergen. Eine außergewöhnliche Malerei, die ihre eigene Stimme wahrnimmt. 

 

 

 

 

 


Aktuelle Arbeiten von Skizzen und Zeichnungen


Februar ,21

 

Wer urteilt verlässt die Wahrheit,

denn die Wahrheit kann nicht urteilen.


Februar , 20

 

Kostbare Lebenszeit ist eine intensive Zeit mit dir selbst.

Genieße den Moment im HIER.


Februar , 19

 

Veränderung ist,

wenn man die Vergangenheit

hinter sich läßt und das Gute wahrnimmt.


Februar , 18

 

Die Liebe,

sie ist da und macht nichts was uns bedroht.


Februar , 17

 

Mein Weg erkenne ich immer daran,

dass ich bei mir bin und

es zu lasse,

die Dinge zu akzeptieren,

wie sie im JETZT sind.


Februar ,16

 

Erinnerungen ist eine Vergangensheitsform von dem

der Versuch im Vordergrund steht,

sie wieder in der Gegenwart zu rücken.

 

Das belastet und erzeugt Angst,

weil es nicht funktioniert.


Februar, 15

 

Wenn wir uns stets auf das Negative konzentrieren,

bleibt für das Positive wenig Raum.

 

Wenn wir uns  auf das Positve die Sicht geben wollen,

ist das Negative nichts mehr wert.


Februar , 14

 

Was ist den die Schuld?

Nichts.

Sie ist vorbei und

die Ursache dafür liegen weit fern von  uns.

Sie ist Vergangenheit und

daher  ist die  Wirkung  eine Illusion.


Februar , 13

 

Wenn wir jemanden angreifen,

egal aus welchen Motiven und Gründen,

dann halten wir uns in der Vergangenheit auf,

die wir krampfhaft festhalten

und nicht los lassen können.

 


Februar , 12

 

Dorthin

wo das innere Kind uns hin führt,

ist und bleibt es  ein Ort

wo das  Licht uns umhüllt.


Feburar , 11

 

Die Wahrheit hat die einzige Funktion uns zu erreichen,

damit das Gefühl bleibt,

dass der menschliche Wille den wir haben,

rechtens ist.

 

Ohne Bewertungen.

Ohne zu urteilen.


Februar ,10

 

Es mag vor kommen

das man sich nicht wohl fühlt.

Und gerade dieser Augenblick sollte man sich bewusst machen,

das etwas in einen lebt

das beachtet werden möchte.


Februar, 9

 

Fantasien erobern eine Welt die uns nicht gehören.

Sie bieten letztendlich etwas an,

um von uns selbst zu entfernen

und das ist nicht gut.

Februar , 8

 

Meine Sicht auf das Leben ist genau genommen nicht

mehr relevant,

sonder viel mehr das ich es leben möchte.


Februar, 7

 

Egal welche Krankheit uns belastet. Sie ist stets ein innerer Aufruf umzudenken.

 

Die Wahl haben wir.

Du.

Du.

Ich.

Du.


Februar, 6

 

Mein zweites Gesicht liebt die Fantasie

und ich kenne das Paradies von Farben.

Von Linien.

Von Formen,

die einst den Traum in mir wahr macht.


Februar , 5

 

Wunder geschehen immer dann,

wenn die innere Angst verstanden wurde.


Februar , 4

 

Wen ich Gebe werde ich Empfangen und beides gehört zusammen.

 

 


Februar , 3

 

 

Stille.

 

Genieße die Stille.

 

Höre was der Wind dir sagt.

 

Spüre den Tau auf deiner Haut.

 

Schau in den Himmel und sage

 

DANKE


Februar ,2

 

Jede Krankheit erinnert uns daran

das wir  das Denken verändern sollten.

 

Die Wahl dazu lebt.


Februar

 

Die Angst erkennt keine Sorgen.

Kein Leid.

Kein Stolz.

Kein Widerspruch.

 

Angst ist ein Gefühl dem man

beachten sollte

und das Gefühl wahrnimmt,

zusammen den Tag zu akzeptieren.


Januar, 31

 

 

Geduld zu haben ist ein Versuch sich zu begreifen wohin das innere Kind seinen Weg gehen möchte.


Januar, 30

 

Die Welt die wir angeblich sehen ist eine wahre Schule aus der wir lernen dürfen.

 

Was können wir daraus lernen?

 

Nichts können wir lernen, weil die Welt uns nichts gibt.

 


Januar, 29

 

Bei sich zu bleiben

ist schon eine Kunst für sich.

 

Wer es aber versucht bei sich selbst zu bleiben,

ist ein König.

 

Sei für dich dankbar.


Januar, 28

 

Ich möchte sehen

was ich nicht sehen wollte.

Ich möchte hören

was ich nicht hören konnte.

Ich möchte fühlen

was ich nicht fühlen  wollte.

 

HAB DANK!


Januar, 26

 

Angst ist eine Form von der ich ausgehe,

das sie mich nicht sieht,

dennoch lebt sie in mir.


Januar, 25

 

Sich zu besinnen wer man eigentlich ist,

genügt schon ein tiefes einatmen und still zu sein.


Januar ,24

 

Die ausgesprochenen Worte,

sie leben von der Vergangenheit.

 

Sie begeben sich dort hin

wo es scheint,

das die Welt realistisch wäre,

was sie aber nicht ist.


Januar, 23

 

Wer gern recht haben möchte, so soll er damit zufrieden werden.

 

Wer gern glücklich sein will, der ist in der Lage dem Glück nahe zu stehen.


Januar, 22

 

Das Ego in uns lebend ist wahrlich ein Wunder. Um dieses Wunder zu akzeptieren ist an der Zeit es anzunehmen. Es gehört einfach zu uns und wir können es nicht ändern.


Januar, 21

 

Magie ist eine Illusion die unser Sorge mehr Beachtung schenkt.

 

Dadurch wird die Liebe gehemmt zu erscheinen.


Januar, 19

 

Die Sonne wagt es mein Gesicht zu erwärmen und spüre so das ich lebe.

 

Das wünsche ich dir ebenso.

 

Lebe einfach.

Im Jetzt.


Januar , 18

 

 

Die Wahrheit sie urteilt nicht.

Sie ist frei und kennt keine Grenzen.

Sie bleibt ein Bestandteil für unser Leben, denn ohne sie würden wir nicht überleben können.


Januar, 17

 

Die Welt die wir draußen sehen,

sie wird uns nichts geben.

Kein Gefühl.

Kein Lächeln.

Keine Vergebung.

Keine Dankbarkeit und auch keine Liebe.

 

Nur wir selbst haben es in der Hand die Welt anders zu betrachten.

 

Nur wir selbst!


Januar, 16

 

Überall verfangen sich Gedanken die einfach leer sind.

 

Überall.


Januar, 15

 

Unsere Ängste unterliegen immer in der Schuld.

Und die Schuld ist Vergangenheit und

die holen wir ständig hervor,

um die Angst zu nähren.

 

Fatal ist es.


Januar, 14

 

Im Licht zu stehen gilt immer das man sich wohl fühlt.


Januar, 11

 

Jedes Gefühl in mir möchte wahrgenommen werden.

Ich meine,

so kann mich besser bewusst machen wer ich bin und

wozu ich auf der Erde weile.


Januar, 10

 

Die Gedanken werden nie je einen Satz nieder schreiben können, wo es heißt,

ich lebe.

 

Nur du selbst wirst leben und es zulassen, das wunderbare Leben einzigartig ist.


Januar, 9

 

Die Quelle von der Schuld ist immer unser Glaube.

 

Dem ist eine Veränderung gebührt.


Januar, 8

 

Der Frieden in uns sehnt sich nach einer Welt die in uns lebt

und nie die äußere Welt

die wir angeblich so empfinden müssen.


Januar, 5

 

Dankbarkeit beginnt erst dann in einem zu reifen, wenn man seinen Namen verinnerlicht.


Januar, 4

 

Wer in der Wut ist nimmt seine Angst nicht ernst und daher wird verurteilt bis an Ende der Welt.

 

Das wäre nicht gut!

 

Vieleicht geht es anders.

Versucht es.

 

 


Januar , 3

 

Jede Veränderung im Leben gewährt uns allen eine absolute Neuheit.

 

Gerade das ist es was es ausmacht zu leben.


Januar, 2.

 

Neu ist das Jahr und es beginnt eine Zeitreise von Gedanken die mir nicht gehören.

 

 

Nachtrag:

 

Alle Kalender sind vergeben.

 

Vielen Dank!



Dezember, 23

 

Der Himmel mag heut bewölkt sein,

aber im Herzen, dort wo die Gedanken vorbei ziehen, wird die Sonne scheinen.


Dezember, 21

 

Die vierte Jahreszeit.

Eine Zeit in der die  Kälte und Schnee sein Garn uns beschenkt.

 

Willkommen.

 

 


Dezember, 20

 

Tief im Abgrund gibt es stets neue Wege zu ergründen.


Dezember, 19

 

In mir sehe ich deutlich das Licht.


Dezember, 18

 

Meine Zukunft -  woher soll ich sie kennen?

Was geschieht am nächsten Tag oder in den nächsten Stunden?

Ich finde keine Antworten.

Es ist nicht möglich die Zukunft zu erklären.

Sie ist nicht definierbar. Nicht greifbar.

 

Ich sehe mich und         

                                                                                                                                                                             selbst das ist nicht   

                                                                                                                                                                             erklärbar.

 

 


Dezember, 17

 

Was ist Weihnachten?

Nichts.

Es sind Buchstaben.

Frei erfunden und doch ein Ritual.

Ein Ritual, um anzuhalten.

Nach zu denken.

Selbstbesinnung mit dem Gebot

von Dankbarkeit.

In sich kehrend,

um heraus zu finden

wie die LIEBE einem umwirbt.

 

Genießt diese  Stille.

 

 

 

 


Dezember, 14

 

Wohldem das die Dankbarkeit einem sehr nahe käme,

erscheint es mir das alles wie ein Wunder wirkt.


Dezember, 13

 

Es gibt Augenblicke im Leben

wo man denkt hier und jetzt geht es nicht mehr weiter.

 

Es geht weiter, denn ein Morgen wartet auf dich schon und bringt viel Licht in deiner Dunkelheit hinein.

 

 


Dezember, 12

 

Das Alter ist ein Fragment von Zugeständnissen,

um zu glauben das die Zeit einfach verschwindet.

 

Ist es so?


Dezember, 11

 

Sehnsucht ist eine Form um anzukommen.

 

 

 


Dezember, 10

 

Erhebe den Anspruch nur für heute an die Dankbarkeit zu denken.

 

Dankbar

das ich den heutigen Tag spüren,

erfahren,

nach fühlen und lieben darf.


Dezember, 9

 

Das Wunder geschieht in dir.

 

Du allein wirst zwei Kerzen anzünden können

die deinen Weg mit Licht erhellen.

 

HAB DANK!


Dezember, 8

 

Die Besonnenheit im Leben ist,

das du darauf achtest dich zu mögen.

 

Dich zu achten.

Dich zu loben.

Dich zu freuen.

 

Dich nicht selbst zu verachten,

sondern mehr in dir zu bleiben.


Dezember, 7

 

Die Dankbarkeit und die Liebe die wird jeden Menschen gegeben.

Auch dir und es kostet nichts.

 

Es ist alles da.

Im jetzt.

Im hier.

In DIR selbst.




MEINE BILDER WIDERSPEIGELEN EINE ANDERE SPRACHE.           UM SIE ZU VERSTEHEN SOLLTE MAN MICH KENNEN LERNEN.


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