Ein Wort zur meiner privaten Galerie & Büchern

 

 

Meine Bilder entstehen aus einer reinen Fantasie und werden betont mit einfachen Strichen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Farbstiften. Ein Aquarellbogen, der meine Idee festhält, ein Aquarellstift, der meine Linie sichtbar macht, und ein Blitzlicht, das meine Impulse aus dem Innern einsammelt.
Sie lassen der Unbekümmertheit weiten Raum. Die Motive entspringen aus einem inneren Traum, der für eine kurze Zeit am Tage auflebt.

Die Dinge, die gemalt werden, bleiben in den Anfängen stecken und brauchen Zeit, um eine Sprache zu bekommen. Der Schatten ist eine Art Sprache und wird mit der fliegenden Schwalbe am Himmel eigene Geschichten erzählen wollen. Gerade diese Geschichten zeigen eine offene und wunderbare Traumwelt, die einen inspirieren können, um den Weg, den man geht, weiter zu verfolgen. Hier ist das Gesetz der zeitgenössischen Kunst außer Kraft gesetzt. Ich möchte Bilder malen, die keine Grenzen kennen, die nur eine Ewigkeit in sich verbergen. Eine außergewöhnliche Malerei, die ihre eigene Stimme wahrnimmt. 

 

 

 

 

 


Aktuelle Arbeiten von Skizzen und Zeichnungen.


Novmeber , 21


Novmber , 20


November , 19


Novmeber , 17

 

Ein Sonntag von den ich glaube das der Regen mich mag.


November , 12


November , 11


Novmber , 8


November , 7


November , 6


November ,5


November , 4


November , 2


Oktober , 26


Oktober , 25


Oktober 24


Oktober , 23



Oktober , 20


Eine Rezensionen aus meiner ersten Lesung am 16.10.2019.

 

 

 

Ein Denker.

Welch Faszination das Buch welches einen fast ein Jahr lang begleitet vom Verfasser selber zu hören.

Die Passagen einer Welt.

Einer zauberhaften unbekannten Welt. Entlang an den Gärten der Welt, vorbei an der Entstehungsgeschichte der Wuhle. Bis hin zu der Gründung der ersten Siedler von klein Berlin, noch lange bevor es den Alexanderplatz gab, die Weltuhr, das Brandenburger Tor.

Nachdenken mit den alten Denkern. Manche in die Jahre gekommen, fast am Ende der Denkerzeit. Andere am Anfang ihrer Denkerblüte. Andere Sie begleitend und erinnernd über die Zeit die Ihnen Bleibt. Blumen, Bienen, Frühling. Prima Vera.

Ein ideales Geschenk zu Weihnachten unter den Tannenbaum und wenn das neue Jahr anbricht zur Zeit der Kirschblüte, ein ideales Geschenk zum heiligen Monat Ramadan.

Was uns verbindet ist der Frieden und die Welt. Im slawischen heisst Frieden und Welt „МИР“.

Wie es aussieht ist nicht nur mir „мир“ wichtig, einem jungen angehenden Denker die Bücher wert zu schätzen für wichtig erachten vermag......

sondern den Menschen die im wunderschönen Tal an der Wuhle wohnen, gelungen ein Buch zu erschaffen, Ein Buch welches den Geist der Magie im Form vom geschriebenen Wort lebendig zu machen vermag. Nicht nur in einem Band. Nein, in weiteren Büchern.

Vielleicht über die 7 Weltmeere hinfort. Vielleicht zu einem König der gerne Bücher liesst.
Wer weiss schon, was Gott uns Menschen für Überraschungen in Form von Büchern und Pizza zur geistigen Entwicklung zu schicken vermag.
Was für ein zauberhafter goldener Herbst Abend.

....im Nebel ruhen noch die welt....

 

geschrieben von Frau Marina A.


Oktober , 15


Oktober , 10


Oktober , 9


Oktober , 8


Oktober , 7



Oktober , 3

 

Gedanken zum Tag

 

 

 

 

Demut

 

Demut beschreibt ein liebliches Wort,

welches die Schranken kennt,

im Gedenken auf weiter Flur.

Das gebrechlich den unklaren Sinn markiert

und den Traum zelebriert,

der es tatsächlich wagt,

der Nähe die Hand zu geben.

 

Demut bricht den Eid von jenem,

der nicht bereit ist zu lieben,

der den Verzicht umarmt

und der das Licht verbannt,

der das Verfolgte rammt,

und der die Wahrheit schont.

 

Erlaubt ist dem Gesagten

zu keiner Zeit,

dem Undank zu zollen,

den Bruch zu verhöhnen

und den Schmerz zu missgönnen.

 

Es bleibt die Nachsicht,

welche der Gefolgte lieblos frönt.

Bitterlich hart bestraft,

zu Dank verpflichtet,

gehärtet,

entwachsen,

unverhohlen zurückgeschreckt,

am Abgrund gesichtet,

im Spiegel tief gebeugt,

von Prüfungen ermahnt,

von heißer Wut entband.

 

Genug von Demut,

von dem, der im Antlitz sich schämt,

der seinen Schmerz spürt.

Wohl dem, der das Wissen stiehlt.

 

Genug von Philosophen,

die nicht sehen, was die Demut sagt.

Wohl dem, der den Verzicht sein Eigen nennt.



September , 28


September , 27


September , 26


September , 23

 

 

 

 


September , 21


September , 19


September , 17


September , 16


September , 15


September , 12


MEINE BILDER WIDERSPEIGELEN EINE ANDERE SPRACHE.                                                                                                                                                    UM SIE ZU VERSTEHEN SOLLTE MAN MICH KENNEN LERNEN.



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