Ein Wort zur meiner Galerie

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Meine Bilder entstehen aus einer reinen Fantasie und werden betont mit einfachen Strichen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Farbstiften. Ein Aquarellbogen, der meine Idee festhält, ein Aquarellstift, der meine Linie sichtbar macht, und ein Blitzlicht, das meine Impulse aus dem Innern einsammelt.
Sie lassen der Unbekümmertheit weiten Raum. Die Motive entspringen aus einem inneren Traum, der für eine kurze Zeit am Tage auflebt.

Die Dinge, die gemalt werden, bleiben in den Anfängen stecken und brauchen Zeit, um eine Sprache zu bekommen. Der Schatten ist eine Art Sprache und wird mit der fliegenden Schwalbe am Himmel eigene Geschichten erzählen wollen. Gerade diese Geschichten zeigen eine offene und wunderbare Traumwelt, die einen inspirieren können, um den Weg, den man geht, weiter zu verfolgen. Hier ist das Gesetz der zeitgenössischen Kunst außer Kraft gesetzt. Ich möchte Bilder malen, die keine Grenzen kennen, die nur eine Ewigkeit in sich verbergen. Eine außergewöhnliche Malerei, die ihre eigene Stimme wahrnimmt. 

 

 

 

 

 


Aktuelle Arbeiten von Skizzen und Zeichnungen


15.Februar 2018

 

 

Es gibt tatsächlich einen Weg der mich immerzu begleitet. Verfolgt.

Verdächtigt.

Verjüngt.

Verharmlost und den Wahnsinn näher bringt.


12.Februar 2018

 

Ich könnte mir gut vorstellen die Traurigkeit zu malen.

 

Wie sie aber als Bild ausschaut, kann jeder es für sich selbst nach empfinden.

 

Das nenne ich -  FANTASIE


8.Februar 18

 

Ich bin sehr glücklich das ich das Facebook verlassen habe.

 

- Es macht krank.

- Verliert die Realtät zur Welt.

- Es langweilt.

- Es macht blind.

- Es kann nicht wahrhaft teilen.

- Es macht einen respektlos und  

  versprüht nur HASS.

- Es macht traurig.

- Es macht dominant und herab würdigend.

                                                      - Facebook ist erbärmlich und arm.

                                                      - Es macht süchtig und daher entfernt  

                                                       man sich von sich selbst.

                                                      - Es schürt Einsamkeit und Angst hervor.

                                                      - Es ist nur ein Ersatz für die selbst  

                                                       gemachten Illusionen.

                                                      - Facebook hat nur ein Ziel.

                                                        "Sich nicht selbst kennen zu lernen."

 

 

 

 

 


5.Februar 2018

 

Im Gefühl werde ich die Einsamkeit mehr mögen, als in einer vollen S- Bahn zu sitzen.


2. Februar 2018

 

Es klingt in mir so,

als ob ich keinen Willen aufbringen könnte

der mich befähigt,

an nichts zu denken.

 

Ich schaffe es einfach nicht.


28.1.2018

 

Die Aquarellfarben die aus mir entschwunden sind,

sie  durchbrechen den heutigen Sonnenschein.


24 Januar

 

Ich mag den Eindruck das ich meine Fantasie unter einer dicken kuschligen Decke verstecke.

 

 


20.Januar

 

Ich möchte das malen aufgeben.

 

Zu langweilig die Farben zu sichten.

Sie regieren meine Unvernunft die ich in mir nicht abwägen kann,

 

ob sie mir gut tun.


16.Januar

 

 

Künstler, als  ein Beruf zu offerieren mag ich überhaupt nicht.

 

Ich bin  ein Mensch der etwas schreibt und malt.

 

Mehr nicht.


12.Januar

 

Fantasie macht die Welt frei.


   7.Januar

 

Mit Ablehnungen jeglicher Art können viele  Menschen

schwer damit umgehen.

 

Sie denken - ich lehne sie ab.

 

Dabei ist es meine Entscheidung wie ich mich fühlen darf.

 

Ich darf Grenzen setzen, denn so beschütze ich und mein inneres Kind mehr und mehr.

 

 


5.1.2018

 

Selten habe ich einen Moment wahr genommen der sich in der Mitte des Lebens mit mir trifft.

 

Ein Moment der

 

 LIEBE.

 


Mit Erleuchtung sehe ich das was ich nicht nicht habe.

 

                   Die Zeit.

 

         2 0 1 8 !

 

 Für mich nur eine nichtssagende Zahl und die Zeit werde ich auch diesmal nicht haben dürfen.

 

Bleibt gesund.


30.Dezember 2017

 

Die Magie aus denen ich meine Neugierde heraus ziehe,

sie ist so seltsam

wie der Wind um mich herum wehend.


22.Dezember 2017

 

Sehe die Dinge heute anders. Ich lasse vieles so stehen wie es kam.   

 

Das gefällt mir.


15.12.2017

 

Fenstertanz


11..Dezember 2017

 

Die absolute Erkenntnis das man behaupten kann ich wäre ein Künstler ist einfach falsch.

 

Ich bin es und nichts anderes.


2.Dezember 2017

 

 

Eine kleine Galerie meiner Bücher die ich innerhalb von vier Jahren geschrieben habe.

( 2013- 2017)

 

 


             1.Dezember 2017

 

Ich wünsche das die Adeventszeit dafür genutzt wird,

um über sich

selbst nachzudenken.

 

Einsicht.

Nachgeben.

Auf einem zu gehen.

Die Hand reichen,

egal was vor gefallen ist.

 

Verständnis zeigen.

 

 

Haben wir alles verlernt?????


 27.November 2017

 

Mag sein das die Kunst  in der Gesellschaft  nicht richtig wahr genommen wird.

 

Aber woran liegt es?

 

Meine Antwort:

 

Weil das Vertrauen unter den Menschen fehlt.


25.Novmber 2017

 

Alles ist vergänglich.

Alles ist ein Ding.

Alles ist im Jetzt.

 

Mehr nicht.


21.Novmber 2017

 

Es mag sein das ich die Fantasie liebe, aber dennoch gehört sie mir nicht.


18.November 2017

 

Die Ruhe ist fast wie eine klebrige Substanz die mich nicht einfach los läßt.

 

 


15.Novem,ber 2017

 

Hier wird immer die Sonne scheinen solange meine Aquarellfarben ausreichen.


11.November 2017

 

Bei mir fängt die 6 Jahreszeit an.

 

Sie heißt:

Kreative Zeit - angehaucht von endloser Fantasie.


                          6. Novmber 2017

 

 

 

Versuche deine innere Stimme in dir wahr zunehmen.

 

Erst dann würde es dir (etwas)besser gehen.

 

Versuche es bitte!

 

 

 

 

 

 


31.Oktober 2017

 

Leise Schwingungen zergehen über meiner Zunge und sie werden nie zur Sprache.


24.10.2017

 

Der heutige Tag!

 

Neblig.

Trüb.

Feucht,

aber im Herzen pure Sonne.

 


 20. Oktober 2017

 

 

Das Zentrum einer Magie.


17.Oktober 2017

 

Es mag sein das ich oft die Grenzen meiner Fantasie überschreite, aber dennoch empfinde ich keinen Schmerz auf zu hören zu malen.


                   13. Oktober 2017

 

Mag nicht das letzte Wort sprechen. Lieber schaue ich zu

wie der Regen fällt.

Wie es stürmt und die Blätter sich verfärben.

 

 

 

 


4.Oktober 2017

 

Für einen kurzen Augenblick dachte ich

es wäre nur einen Punkt zu sehen den ich malen durfte.


21.September 2017

 

Mein inneres Kind  hat stets die richtige Entscheidung getroffen. 

 

Ich sollte mehr auf das innere Kind achten.

 

 

Du auch!


18.September 2017

 

Ernte Dank.

Habe Dank.

Gott sei Dank.


13.September 2017

 

 

In der Mitte sehe ich mich unbedeutend.

Fast fremd im Spiegelbild schauend.

Das ist immer wieder erstaunend.

 

Die Erkenntnis wer ich bin.

 

 

 

 

 


meine Bilder sprechen wirklich                                        eine eigene Sprache.


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